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excellence in interim management.

Wenn Praxiserfahrung zählt

Unsere Linien-Manager haben sich in ihrer beruflichen Laufbahn meistens auf eine Sparte konzentriert. In diesem Themengebiet bringen sie einen umfassenden Erfahrungsschatz mit, kennen alle Bereiche, Spezialfälle und Eigenheiten.

Dies macht sie zu echten Experten ihres Fachs. Am besten zur Geltung kommen die Qualifikationen unserer Linien-Manager in den Führungsfunktionen der ersten und zweiten Führungsebene.

Mögliche Einsatzgebiete für Linien-Manager sind:

Überbrückung einer vakanten Führungsfunktion

Ein typisches Einsatzfeld des Interim-Managers ist die vorübergehende Besetzung einer vakanten Linienfunktion (CFO, COO, Leiter Business-Unit, Leiter Produktion, Leiter Marketing etc.), beispielsweise in folgenden Fällen: Trennung und sofortige Freistellung des aktuellen Stelleninhabers, gesundheitlicher Ausfall oder geplante Auszeit (Sabbatical, Mutterschaftsurlaub), interner Wechsel oder geplanter Austritt des Linien-Managers sowie die Überbrückung zwecks sorgfältiger Auswahl des neuen Stelleninhabers. Damit wird sichergestellt, dass die vakante Funktion bis zum Eintritt des neuen Stelleinhabers bzw. der Rückkehr des aktuellen Linien-Managers durch eine erfahrene Führungsperson wahrgenommen wird.

Aufbau von Organisationseinheiten

Ein weiteres Tätigkeitsgebiet eines interimistischen Linien-Managers ist der Aufbau von Organisationseinheiten. Denn dafür sind die internen Führungsressourcen oft nicht vorhanden und die Zeit für die Rekrutierung eines neuen Managers ist zu knapp. Damit die neue Einheit rasch aufgebaut werden kann, engagiert man einen Interim-Manager, der rasch zur Verfügung steht. Für die Wahl des definitiven Stelleninhabers hat das Unternehmen dann ausreichend Zeit. Eventuell ist der Aufbau der Organisationseinheit auch mit einem Know-how-Aufbau verbunden. Das Unternehmen profitiert in diesem Fall nicht nur von der rasch zur Verfügung stehenden zeitlichen Präsenz des Interim-Managers sondern auch vom unmittelbaren Gewinn von fehlendem Fachwissen.

Restrukturierung von Organisationseinheiten

Auch die Restrukturierung oder Neuausrichtung einer Organisationseinheit ist ein wichtiges Einsatzgebiet für einen interimistischen Linien-Manager. Die betroffene Einheit muss beispielweise verkleinert und mit effizienteren Prozessen versehen werden (z.B. Einführung von Lean-Management in einer Produktion), allenfalls müssen auch neue Methoden für die Entwicklung und Herstellung von Produkten eingeführt werden. Der aktuelle Stelleninhaber erfüllt die notwendigen Anforderungen oder zeitlichen Ressourcen für diesen Change nicht und wird deshalb durch einen erfahrenen externen Interim-Manager ersetzt bzw. von diesem unterstützt. Mit dieser Vorgehensweise kann das Unternehmen rasch eine Verbesserung der kritischen Situation erzielen und sich für eine allfällige Nachfolge des Managers Zeit lassen. Ein neuer Stelleninhaber könnte zudem durch den Interim-Manager kompetent in seine Aufgabe eingeführt werden.

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